DGVN Baden Württemberg  
 
 
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Herzlich willkommen bei der DGVN Baden-Württemberg!

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, kurz DGVN, will die deutsche Öffentlichkeit mit dem Zweck, den Einrichtungen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen vertraut machen. Ferner möchte sie das Interesse für zwischenstaatliche und internationale Beziehungen wecken und das Verständnis für aktuelle Vorgänge in der Außen- Sicherheits-, Entwicklungs- und Weltwirtschaftspolitik fördern. Die DGVN ist überparteilich und unabhängig. Sie ist als gemeinnützige Organisation anerkannt und freut sich über engagierte Mitglieder.


Agenda2030 Bündnis

Dieses breite Bündnis Stuttgarter Initiativen setzt sich für eine lokale Umsetzung der in der UN-Agenda 2030 festgeschriebenen 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung ein (Sustainable Development Goals, SDGs). Global denken –lokalhandeln: erklärtes Ziel des Bündnisses ist es, mit vielfältigen Aktivitäten über die Agenda 2030 zu informieren, neue Projekte zu entwickeln und für die Umsetzung der SDGs vor allem in der Region Stuttgart zu mobilisieren. Der DGVN-Landesverband ist Mitglied im Bündnis und unterstützt die Veranstaltung mit Sven Plöger am 23. Juni 2021 in Stuttgart:

KLIMAWANDEL:
Zieht euch warm an, es wird heiß!

THEMENABEND mit SVEN PLÖGER
und 2 Vertreter*innen aus dem
Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg

23.06.21, 19UhrPräsenzveranstaltung
Hospitalhof, Büchsenstr. 33,
Stuttgart
Paul-Lechler-Saal
Eintritt:
10 Euro, 6 Euro ermäßigt (Schüler*innen, Studierende, Schwerbehinderte)

Online-Anmeldung unter: https://www.hospitalhof.de/programm/230621-klimawandel-zieht-euch-warm-an-es-wird-heiss/
Prässererklärung als PDF-Datei


Der Landesverband unterstützt wieder die Tübinger Menschenrechtswoche:

Diskriminierung - Was tun, wenn die Menschenrechte nicht mehr gelten?

Die Menschenrechtswoche Tübingen e.V. veranstaltet 2021 ab dem 07.06.2021 zum siebten Mal die Tübinger Menschenrechtswoche. Themenschwerpunkt dieses Jahr ist Diskriminierung sowie auch Intersektionalität. Das Team und die Initiativen setzen sich dieses Jahr mit den Grenzen der Menschenrechten auseinander und wie man Menschenrechte intersektional fördern und schützen kann. Dieses Menschenrechtswoche wird die zweite digitale Menschenrechtswoche sein, mit Input von über 20 Initiativen und eine Podiumsdiskussion zum Thema Diskriminierung und Menschenrechte zwischen Expert:innen.

Weitere Informationen finden Sie hier: Aktuelle Menschenrechtswoche - Menschenrechtswoche Tübingen (mrw-tuebingen.de)

Für Karl-Heinz Meier-Braun ist Migration eine soziale und kulturelle Bereicherung (tagblatt-anzeiger.de)

Interview mit Prof. Dr. Meier-Braun: Unterstützer der Menschenrechtswoche - Menschenrechtswoche Tübingen (mrw-tuebingen.de)


Dossier zu Klimaflucht und Umweltflüchtlinge

Der DGVN-Landesvorsitzende Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun hat für die Landeszentrale für politische Bildung ein Dossier zu Klimaflucht und Umweltflüchtlingen erarbeitet.

Das Online-Dossier deckt unter anderem folgende Themenbereiche gestützt durch fünf Thesen ab:

  1. Die Pandemie verschärft das Elend der Migranten und Flüchtlinge, insbesondere der Umweltflüchtlinge.
  2. Die Corona-Krise wird vergehen, die Klimakrise und die dadurch ausgelöste Umweltflucht wird bleiben.
  3. Das Thema „Umweltflucht“ darf weder dramatisiert noch verharmlost werden. Die Zahl der Umweltflüchtlinge wird ansteigen. Sie werden aber wie schon jetzt als Binnenflüchtlinge vor allem im eigenen Land oder in Nachbarländern bleiben. Nicht Millionen von ihnen werden sich auf den Marsch nach Europa machen. Horrorzahlen von bis 1 Milliarde Umweltflüchtlingen sind unrealistisch, schüren Ängste und verhindern eine sachliche Auseinandersetzung mit einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
  4. Für Flüchtlinge, die von Klimaveränderungen und Naturkatastrophen betroffen sind und für die es nicht einmal eine anerkannte Definition gibt, besteht eine Schutzlücke, die geschlossen werden muss.
  5. Eine radikale Wende in der Klimapolitik und verstärkte Maßnahmen gegen die drohende Umweltkatastrophe sind der wichtigste Beitrag zur Beseitigung von Umweltflucht.

Klimaflucht und Umweltflüchtlinge. Ein LpB-Dossier


Kurzbericht Aktivitäten DGVN-Landesverband 2020 Karl-Heinz Meier-Braun, Landesvorsitzender

Als PDF-Datei


Live-Stream - Tagung "Alle reden über Integration" vom 12.10.2020

Wie Erkenntnisse über Integration verstanden, vermittelt und verwertet werden.
Als YouTube-Mitschnitt unter: www.mif-bw.de
Tagungsbericht als PDF-Datei
Vortrag Prof. Dr. Heribert Prantl als PDF-Datei
Anmeldung Newsletter: Anmeldung Online Newsletter MIF (mif-bw.de)


Karl-Heinz Meier-Braun
Ein Koffer voll Hoffnung
Das Einwanderungsland Baden-Württemberg
ISBN: 9783842522015​
192 Seiten
ca. 50 Abbildungen
Format 14,3 x 21,5 cm
Hardcover

Beim heiß diskutierten Thema „Migration/Integration“ lohnt es sich, exemplarisch für Deutschland auf den Südwesten zu blicken, Schlaglichter auf die jüngsten Entwicklungen und auf die vielfältige Geschichte von Flucht und Asyl zu werfen. Dabei zeigt sich, dass Migration nicht die Ausnahmesituation, sondern der Normalfall ist. Baden-Württemberg ist eigentlich durch Zuwanderung entstanden: die Heimatvertriebenen haben nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich für das Zustandekommen des neuen Bundeslandes gestimmt. Heutzutage wird die Spitzenrolle Baden-Württembergs als „Einwanderungsbundesland“ noch deutlicher. Im Südweststaat besitzen rund 3,4 Millionen Einwohner einen Migrationshintergrund. Fast ein Drittel der Baden-Württemberger gehört damit zu den „Migranten“. Bundesweit hat der Südweststaat schon immer eine wichtige Rolle in der „Ausländerpolitik“ gespielt und Einfluss genommen. Kein Wunder, denn die Ausländerbeschäftigung nach dem Zweiten Weltkrieg hat hier begonnen. Die allerersten italienischen „Gastarbeiter“ wurden in den Südwesten geholt, noch bevor ein Anwerbeabkommen abgeschlossen worden war. Damals veröffentlichte das Landesarbeitsamt noch eine Pressemitteilung unter der Überschrift „Wie kocht man Spaghetti für Italiener?“ Heute ist das Gericht die beliebteste Speise der Deutschen.

Zur Verlagsseite
Lesezeichen
Buchbesprechung Badische Zeitung vom 19.10.2019
Schwäbische Zeitung vom 02.12.2019
Badische Neueste Nachrichten vom 08.12.2019
SRW-Interview vom 18.12.2019

 


Die Tätigkeiten des Landesverbands

In Baden-Württemberg kümmert sich das Team des Landesverbands um die Vermittlung von Wissen und Informationen über die Vereinten Nationen. Der Landesverband veranstaltet regelmäßig Vortragsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und UNO-Foren sowie Seminare zu UN-Themen, die oft in Kooperation mit anderen Trägern der politischen Bildung in Baden-Württemberg durchgeführt werden. Besonderer Themenschwerpunkt des Landesverbands ist der Bereich "Migration und die Vereinten Nationen".


Besondere Angebote gibt es für Schüler und Studierende, darunter UN-Tage an Schulen und Studienfahrten zu verschiedenen UN-Standorte.

Zentrale Themen sind u.a.:
  • Internationale Migration und die Vereinten Nationen
  • Die Vereinten Nationen und Friedenssicherung
  • Die Reform der Vereinten Nationen
  • Weltwirtschaftsfragen
  • Menschenrechtsschutz und internationales Strafrecht
  • Internationale soziale Probleme
  • Internationaler Umweltschutz
  • Deutschland in den Vereinten Nationen

Schwarzbuch Migration
Die dunkle Seite unserer Flüchtlingspolitik. 2018. 176 Seiten.
€ 14,95[D] / € 15,40[A] (bp 6306)
978-3-406-72110-6

Weitere Informationen finden Sie hier.

 
 
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